Entscheidungshilfe

Selber waschen oder auslagern?

Die Maschine im Keller ist der kleinste Posten der Rechnung. Teuer wird sie durch das, was niemand aufschreibt: Stunden, Quadratmeter und der Samstag, an dem sie stillsteht. Hier stehen die Posten, die in Ihre Rechnung gehören.

Ehrlich rechnen

Was eine eigene Wäscherei wirklich kostet

Wir setzen hier bewusst keine Zahlen ein — Ihre Löhne, Ihr Mietzins und Ihre Auslastung entscheiden, und die kennen nur Sie. Was wir liefern können, ist die Liste der Posten, die vollständig sein muss, damit der Vergleich überhaupt etwas wert ist.

 

Maschine und Abschreibung

Anschaffung, verteilt auf die Jahre, die sie hält. Dazu Service, Ersatzteile und der Wasseranschluss, den eine Gewerbemaschine braucht.

 

Wasser, Strom, Waschmittel

Pro Waschgang klein, übers Jahr nicht. Trockner sind dabei der grössere Posten, nicht die Waschmaschine.

 

Quadratmeter

Waschraum, Trocknungsfläche, Lager für saubere und für schmutzige Wäsche. Rechnen Sie sie zum Mietzins pro Quadratmeter — es ist Fläche, die sonst etwas anderes tun würde.

 

Arbeitsstunden

Einfüllen, umräumen, falten, sortieren. Meist erledigt das jemand, der eigentlich für etwas anderes eingestellt ist — zum vollen Stundenlohn.

 

Der Ausfall

Der Posten, den fast niemand einrechnet: Was passiert am Samstagabend, wenn die Maschine steht? Wie viele Tage Reserve liegen im Haus, und was kostet die Notlösung?

 

Ferien und Krankheit

Wer wäscht, wenn die Person ausfällt, die das sonst macht? Eine eigene Wäscherei braucht immer zwei Leute, die sie bedienen können.

Die andere Seite

Wonach ein Wäscheservice abrechnet

In der Schweiz wird pro Kilo oder pro Stück abgerechnet — wir rechnen immer pro Stück. Das ist die Einheit, in der Sie Offerten vergleichen sollten; zwei Angebote in unterschiedlichen Einheiten sind schlicht nicht vergleichbar.

Was die Rechnung nach oben treibt

  • Häufigere Lieferungen als der Betrieb wirklich braucht.
  • Sonderformate und Sonderfarben statt Standard — bei Tischwäsche der grösste Hebel.
  • Zu knapp kalkulierte Mengen, die ständig Zusatzlieferungen auslösen.
  • Sonderposten wie Bestickung, Reparaturen ausserhalb der Norm, Eilaufträge.

Beide Seiten

Das geben Sie ab

  • Die sofortige Verfügbarkeit — ein Stück ist nicht in zwei Stunden zurück.
  • Die volle Kontrolle über Waschverfahren und die Behandlung einzelner Stücke.
  • Ein Stück Flexibilität: Der Rhythmus wird vereinbart, nicht täglich neu entschieden.

Das bekommen Sie zurück

  • Die Fläche, die der Waschraum belegt.
  • Die Stunden, die heute ins Falten und Sortieren gehen.
  • Keine Investition und kein Ausfallrisiko bei der Maschine.
  • Eine Rechnung, die Ihren Mengen folgt, statt Nebenkosten, die Sie nicht sehen.

Wo der Kipppunkt liegt

Wir nennen hier bewusst keine Schwelle in Zimmern oder Sitzplätzen. Sie hängt an Ihren Löhnen, Ihrem Mietzins und daran, wie gleichmässig Ihr Betrieb ausgelastet ist — bei zwei Häusern gleicher Grösse kann sie weit auseinanderliegen. Rechnen Sie die Liste oben zusammen, teilen Sie durch Ihre Kilos oder Stück pro Woche, und vergleichen Sie mit einer Offerte.

Sie lagern bereits aus?

Dann ist das hier nicht Ihre Frage. Es geht dann um Fristen und den Übergang.

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Rechnen wir es zusammen durch

Sagen Sie uns Ihre Mengen und Ihren Rhythmus — Sie erhalten eine Zahl, die Sie Ihrer eigenen gegenüberstellen können.

*unverbindlich